Die Begegnung mit der vierten Dimension

Zweiter Teil: Ein rotierender vierdimensionaler Kubus schneidet unseren dreidimensionalen Raum

Ausgangspunkt der Animation ist der oktaedrische Schnittkörper, der beim zentralen Schnitt von 4D-Kubus mit dem 3D-Unterraum (senkrecht zur Hyperraumdiagonalen) entsteht (siehe 1. Teil). Dreht man den 4D-Kubus und läßt man seinen Mittelpunkt ortsfest im 3D-Unterraum, ergibt sich eine komplizierte Bewegungssequenz.

Wie auch im ersten Teil ist die Projektion gepunktet dargestellt. Diesmal ist sie jedoch nicht ortsfest, sondern vollführt eine eigentümliche Wabbel-Bewegung. Hierfür muß man unbedingt die Figur dreidimensional sehen (Stereopaar überlagern), andernfalls erhält man fälschlicherweise den Eindruck, der Schattenwurf würde sich drehen.


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